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T-Parts eröffnet in Steinach Logo T-Parts

Jung, dynamisch und motiviert – Nutzfahrzeugtechnik

Mit der Gründung der T-Parts GmbH in Steinach besitzt die Fahrzeugbedarf AG Horgen (Member of BPW Group) ein Unternehmen, welches sich mit dem Verkauf von Nutzfahrzeugteilen beschäftigt. Die Kernkompetenz von T-Parts liegt in der Kundenberatung und im Verkauf ausgesuchter Ersatzteile für die gesamte Nutzfahrzeugbranche. T-Parts in Steinach führt eine große Auswahl an Ersatzteilen und Zubehör für die sieben größten LKW-Hersteller. Neben den Originalteilen der renommierten Hersteller, verfügt T-Parts über ein Sortiment an Ersatzteilen innovativer Zulieferer. Darüber hinaus biete T-Parts eine Ersatzteileigenmarke „Trailerline" an.

 

Für Bürgermeister Karl Mühlbauer war es am Freitag, 22. Juli bei der Eröffnung des Betriebes ein erfreulicher Anlass, einen neuen Betrieb im Gewerbegebiet Steinach Süd, Bayerwaldstraße, in Steinach begrüßen zu können. Er freue sich, dass der Standort Steinach bei T-Parts Interesse gefunden habe. Mühlbauer stellte den Gästen und Mitarbeitern der Eröffnungsfeier die Gemeinde Steinach vor und wünschte der Firma alles Gute und natürlich auch den geschäftlichen Erfolg.

 

T-Parts Bgm u Geschaeftsführer

Bürgermeister Karl Mühlbauer (links) wünscht dem Geschäftsführer von T-Parts Ulderico Trapletti viel Erfolg in Steinach.

 

 

Zuvor hatte Geschäftsführer Ulderico Trapletti die Vision von T-Parts erläutert. Mit dem Standort Steinach beginnt in Bayern die Pionierarbeit. Der erste Betrieb in Bayern soll nicht die letzte Niederlassung in Bayern bleiben.

Verkaufstheke Ersatzteillager
Verkaufstheke mit Kleinteillager Ersatzteillager

 

Informationen gibt es unter www.t-parts.de

 
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kulturmobil1

 

Ab Juni rollt das Kulturmobil wieder.

 

Am Samstag, 06. August 2016 macht KULTURmobil Station in Steinach halt. Die Veranstaltung findet im Hof der Alten Schule (Hafnerstraße 8, 94377 Steinach) statt. Bei unbeständigen Wetter finden die Vorstellungen in der Halle des Gewerbebetriebes Atlas Kern im Gewerbegebiet Rotham, Gewerbering 1 statt. Der Eintritt zu beiden Veranstaltungen ist frei.

 

Wenn Sommer ist, dann kommt KULTURmobil, das fahrende Theater des Bezirks Niederbayern.

 

1998 hat Bezirksheimatpfleger Dr. Maximilian Seefelder die Idee von der professionellen Künstlertruppe, die über Land fährt und unter freiem Himmel auf Märkten und Plätzen Jung und Alt unterhält, zum ersten Mal in die Tat umgesetzt. Seither wurde KULTURmobil zu einem in Bayern einzigartigen Erfolgsprojekt regionaler Kulturarbeit.

 

Das fahrende Theater des Bezirks Niederbayern geht in diesem Jahr mit dem historischen Drama „Der Räuber Kneißl“  am Abend (20 Uhr) und dem preisgekrönten Kindertheaterstück „Nur ein Tag“ am Nachmittag (17 Uhr) auf Sommertournee.

 

KuMo16 Kneissl 1515 prDie wahre Geschichte des „Räubers Kneißl“ ist vielfach dramatisiert und verfilmt worden. Bei KULTURmobil 2016 bringt Regisseur Louis Villinger die Theaterfassung von Christian Schönfelder auf die Bühne. In seiner Inszenierung beleuchtet er das Spannungsfeld zwischen der öffentlichen Heldenfigur und der Privatperson Mathias Kneißl und zeigt, wie gesellschaftliche Chancenlosigkeit Menschen in die Kriminalität treibt. Die begleitende Live-Musik und die Lieder sind mal lyrisch, mal kraftvoll perkussiv. Traditionelle Klänge treffen moderne Sounds.

 

 

  

KuMo16 nur-ein-tag 2139 pr


Im Nachmittagsstück für Kinder ab 6 Jahren präsentiert Regisseurin Mirijam Kälberer die anrührende Geschichte um das Leben einer Eintagsfliege. Mit „Nur ein Tag“ hat der mehrfach ausgezeichnete Theater- und Buchautor Martin Baltscheit eine ebenso lustige wie nachdenkliche Parabel über das Leben geschrieben, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen berührt.

 

 

 

 

 

Das fahrende Theater des Bezirks Niederbayern tourt vom 18. Juni bis 4. September 2016 durch alle neun niederbayerischen Landkreise.

 

Tourplan und weitere Fotos stehen zum Download unter http://www.kulturmobil.de zur Verfügung.

 
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"Herzlich Willkommen in Steinach"


Am Freitag, 1. Juli übernahm Dr. Dirk Illing die Zahnarztpraxis von Dr. Karl-Heinz Muckenschnabl und Dr. Karin Mahlendorff. Am Nachmittag fand die Segnung der renovierten Zahnarztpraxisräume durch Pfarrer Wolfgang Reischl statt. In der neuen Praxis ist das komplette Spektrum der modernen Zahnmedizin anzutreffen. Helle, farblich gestrichene Wände in den drei Behandlungsräumen mit TV- und Videoanlage über dem Behandlungsstuhl schaffen eine angenehme Atmosphäre. Ein Panoramaröntgengerät ergänzt die medizinische Ausstattung. Dr. Dirk Illing dankte allen, die in den letzten Wochen tatkräftig mitgeholfen haben, dass die Praxis termingereicht fertig wurde.


Bürgermeister Karl Mühlbauer sah die Übernahme mit einem lachenden und einem weinenden Auge. 1986 war die Zahnarztpraxiseröffnung von Dr. Karl-Heinz Muckenschnabl ein Highlight in Steinach. 1998 kam Dr. Karin Mahlendorff hinzu und heute übernehme Dr. Dirk Illing die Praxis. Bürgermeister Karl Mühlbauer nannte Dr. Dirk Illing einen Praktiker, der nach einer Zahntechniker-Ausbildung das „Zahnarzthandwerk" von der Pike auf gelernt habe. Mit einem Begrüßungsgeschenk wünschte er Dr. Dirk Illing viel Erfolg in Steinach.


Im Gemeindebote Seite 47 stellt sich Dr. Dirk Illing vor.

http://www.steinach.eu/images/stories/gemeinde/Gemeindebote/Gemeindebote_0616.pdf

 

Illing 216-07-01 bgm

"Herzlich Willkommen in Steinach", so Bürgermeister Karl Mühlbauer (rechts) zu Zahnarzt Dr. Dirk Illing

 

Illing 216-07-01 Behandlung

Helle, farblich gestrichene Wände in den drei Behandlungsräumen mit TV- und Videoanlage über dem Behandlungsstuhl schaffen eine angenehme Atmosphäre.

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Verbundenheit zur Bundeswehr hervorgehoben

50 Jahre RK Münster KSK


Bei herrlichem Sonnenschein, also bestes Festwetter begann am Freitag das 50-jährige Gründungsfest der Reservistenkameradschaft Münster KSK. Vom Dorfwirtshaus der Dorfgemeinschaft zog man zusammen mit der Degernbacher Blaskapelle zum Festzelt. Hier wartete schon Festwirt Robert Schmid auf die Ehrengäste, Schirmherrn und Vereine um das erste Fass Arcobier anzuzapfen.

Anzapfen 50

Assistiert von Hans Artmann von der Arcobrauerei zapfte Schirmherr MdL Josef Zellmeier das erste Fass Festbier an. Die ersten Maßkrüge erhielten v.l. Vorsitzender der RK Münster KSK Siegried Irrgang, Bürgermeister Karl Mühlbauer, Festfrau Brunhilde Schwarz, , der Vorsitzende des Patenvereins Alfons Eiglsperger, Schirmherr MdL Josef Zellmeier, Festwirt Robert Schmid und Hans Artmann.

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Steinach wird schneller:

Telekom startet Netzausbau

 12.500 Meter Glasfaser und 19 Verteiler für schnelleres Internet
 Mehr Tempo: mit bis zu 50 MBit/s surfen
 Rund 1.300 Haushalte können ab September 2016 schnellere Anschlüsse nutzen

Breitbandausbau Spatenstich 2016-05-25

Bürgermeister Karl Mühlbauer (4.v.r.), Wilhelm Köckeis, Breitbandberater der Kommunen der Deutschen Telekom (3.v.r.), Martin Haberl, Breitbandpate der Gemeinde Steinach (links), Bernd Heinrich Projektleiter, Deutsche Telekom Technik GmbH, Niederlassung Ost (3.v.l.) sowie Vertreter der Baufirmen starteten offiziell die Bauarbeiten in Steinach.

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Ein Bauwerk von besonderer Bedeutung


Heiland auf der Rast kehrt zurück

Kapellensegnung nach Renovierung

Hohe-Kreuz-Kapelle Segnung 2016-04-10 23

52 000 Euro ließ sich die Gemeinde Steinach die Renovierung der Hohen-Kreuz-Kapelle kosten. Im Juni 2014 begann dieses Projekt mit der Befundsuntersuchung der denkmalgeschützten Kapelle. Dem Aufmaß des Bestandes und der Schürfgrube folgte ein Termin mit dem Landesamt für Denkmalschutz. Nach der Massenermittlung und Kostenberechnung stand vor gut einem Jahr, so Architekt Hans-Peter Gartner, der Baubeginn.

Bgm Hohe-Kreuz-Kapelle Segnung 2016-04-10

Bei der Segnung am Sonntag, 10. April nannte Bürgermeister Karl Mühlbauer die Kapelle nicht nur ein Gebäude, das in der Denkmalliste steht, sondern ein Bauwerk von besonderer Bedeutung für die Gemeinde Steinach. Außen- und Innenrenovierung, Zimmerer- und Dachdeckerarbeiten sowie Spengler- und Malerarbeiten ließen die Kapelle wieder zu einem Schmuckstück für Steinach werden.

Der Anlass der Errichtung sowie die Baugeschichte dieser „Kapelle zum Hohen Kreuz" und des bei der Kapelle aufgerichteten „Hohen Kreuzes" sind bis zum Datum des Abschlusses der umfangreichen Renovierung ziemlich im Dunkel der Geschichte verborgen. Einzig die Denkmalliste des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege und Restaurator datieren sie aufgrund allgemeiner Stilmerkmale als „Feldkapelle, beim Hohen Kreuz" in die 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts. Die Befunduntersuchungen des Restaurators, Andreas Richter, Regenstauf, vom Juni 2014 bestätigen diese Vermutung.

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Heimatforscher Hans Agsteiner erhielt die

Josef-Schlicht-Medaille

Nach nun mehr zehn Jahren war es nach der Sitzung des Kreistags am 14. Dezember 2015 endlich wieder soweit: Die Josef-Schlicht-Medaille wurde verliehen. Hans Agsteiner aus Steinach und Helmut Erwert aus Bogen wurde diese große Ehre zuteil.

Der Landkreis Straubing-Bogen ehrt mit der Schlicht-Medaille seit 1976 angesehene Bürger, die sich um Heimat, Kultur, Brauchtum oder die Geschichte des Landkreises verdient gemacht haben. Derzeit gebe es neun lebende Preisträger, erklärte Landrat Josef Laumer, bei der Feierstunde im Landratsamt kamen nun offiziell zwei neue hinzu.

 

Die Laudatio für Hans Agsteiner hielt Steinachs Bürgermeister Karl Mühlbauer, der ihn auch für den Preis vorgeschlagen hatte. „Bis heute veröffentlichte Agsteiner etwa 250 heimatgeschichtliche Publikationen." Im Mittelpunkt Agsteiners Forschungen standen die alte Burg und das alte Schloss Steinach mit den jeweiligen Schlossbesitzern. Außerdem entwarf er das Wappen sowie die Fahne der Gemeinde. „Mit Hans Agsteiner wird eine allseits geschätzte Persönlichkeit ausgezeichnet", betonte Mühlbauer.

 

Hans Agsteiner selbst bedankte sich für die Verleihung der Medaille, die er als „großartige Anerkennung meiner Arbeit" bezeichnete. Außerdem sei sie ein Ansporn, seine Arbeit mit genauso viel Leidenschaft wie bisher weiterzuführen. „Als Heimatforscher ist man immer bestrebt, seine Erkenntnisse auch der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen." Deswegen freue er sich immer, so Agsteiner, wenn Schüler, Studenten oder Doktoranten zu ihm kommen und ihn um Hilfe bitten. „Ich freue mich einfach, wenn ich anderen helfen kann."

 

Josef-Schlicht-Medaille Agsteiner 2015-12-14

Landrat Josef Laumer, Bürgermeister Karl Mühlbauer und Heimatforscher Hans Agsteiner v.l.

 

Links zur Josef-Schlicht-Medaille auf der Landkreisseite ...hier

 

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Steinach im Fernsehen bei TVA

TVA LogoDer Fernsehsender TVA, ein Fernsehsender für Ostbayern, war am Montag, 23.11.2015 mit einem Filmteam in Steinach zu Gast. Gedreht wurde die Sendung „Ortstermin – die schönsten Orte Ostbayerns". Redakteur Rudolf Heinz spazierte mit Heimatforscher und zweiten Bürgermeister Hans Agsteiner durch Steinach. Im Gasthaus Schmid in Wolferszell gab es mit Bürgermeister Karl Mühlbauer das Abschlussinterview. Gesendet wurde der Bericht am Mittwoch, 25.11. auf TVA. Der Filmbericht ist ab Donnerstag, 26.11. auf der Homepage von TVA abrufbar.

 
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